Sommeranfang in der Schweiz

Im letzten Herbst haben mir die Schweizer gezeigt, dass das Vorurteil unterkühlt und distanziert zu sein, absolut nicht auf sie zutrifft. Ganz im Gegenteil! So konnte ich es in diesem Sommer kaum erwarten, wieder in das schöne, kleine Land zu fahren. Somit verbrachte ich vom 30.5. – 04.06. ein wunderbares verlängertes Wochenende damit, einige tolle Menschen und ihre Pferde kennenzulernen. Diesmal haben wir dran gedacht, ein bisschen dabei zu filmen. Und somit kann ich euch nun in 6 Minuten zeigen, wie so eine Fototour für mich aussieht: Viel Fotografieren, viele Mentorings, aber auch viel Lachen und vor allem – viele Pferde ♥️. Dieses Mal wollte ich neben meinen Locations aber noch mehr von der Schweiz sehen und nehme euch im Video auch mit zu den kleinen Ausflügen, die wir in der kurzen Zeit unterbringen konnten.

Momentan prüfen wir noch, ob eine weitere Tour in die Schweiz im Herbst in meinem Terminkalender möglich ist. Wenn du also pauschal Interesse an einem Mentoring oder einer Fotosession (nur noch dieses Jahr für Privatkunden!) hättest, kannst du dir unverbindlich Infos per Kontaktformular einholen.


Wieso ich wähle mit einem leeren Herzen ins neue Jahr zu starten

Das letzte Jahr war geprägt von Paradoxa. Die Höhen so hoch, dass einem schwindelig wurde, und die Tiefen so tief, dass man dachte, der Fall endet nie. Der Aufstieg ein Kampf, begleitet von vielen herzerwärmenden Momenten. 2017 war mein Jahr des Reichtums – es war reich an Ziellinien, die überquert wurden, reich an Erfahrungen, reich an Lachfalten und Tränen. Es war ein Jahr der Reise und des Nachhause kommens. Des woanders und hier seins. Des vor und zurück, hoch und runter, kreuz und quer. Die vergangenen Monate haben meinen Herzmuskel auf eine harte Probe gestellt, meine Nerven fast zum zerreißen gebracht, und dennoch fühle ich mich nicht schwer, ganz im Gegenteil. Ich fühle mich leicht. Wie kann ein Jahr so viele Gegensätze mit sich bringen und wie trennt man die guten von den schlechten Dingen?Weiterlesen


Es war ein Morgen wie jeder andere – und irgendwie doch nicht

Jeder verarbeitet Emotionen auf eine andere Art. Der eine fühlt sich dazu berufen, helle und freundliche Fotos zu gestalten, um seinem Leben wieder ein Licht zu schenken – und andere bilden die Trostlosigkeit ihres Inneren ganz unverfroren ab. Was man bei Dichtern behauptet, kann auch auf Fotografen zutreffen: So richtig intensiv und bewegend werden ihre Werke erst, wenn das Herz entweder überläuft oder es zerbricht.

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Wilde Hengste und neue Blickwinkel

Als ich den Workshop online ausschrieb, war mir nicht klar, dass ich ihn noch am selben Tag wieder offline stellen müsste. Der Grund: Ausgebucht! Der letzte Kurs auf der Hengst und Deckstation Steinsberg hat im vorigen Jahr offensichtlich einen bleibenden Eindruck hinterlassen und so konnte ich es kaum erwarten, die Teilnehmer Ende April wieder auf diesem besonderen Hof begrüßen zu dürfen. Mein Kalender war voll und nur eine Woche später machte ich mich auf den Weg zu einem anderen interessanten Pferde-Event: Pfernetzt in Fulda, wo ich als Speaker geladen wurde. Wie die spannenden Tage verlaufen sind, seht ihr in dem Beitrag in Fotos und einem ganzen Video!

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Vom Erwachsenwerden und Träume leben

Es war einmal ein kleines Mädchen, das nicht die Spur einer Ahnung hatte, wie ihr Leben einmal aussehen würde. Hätte mir vor 12 Jahren jemand gesagt, wie mein Leben heute aussieht, hätte ich es niemals geglaubt.

Anstoß für diese Gedanken ist ein Foto, das ich kürzlich wiedergefunden habe. Durch einen bevorstehenden Umzug räume ich momentan viel um, organisiere und sortiere aus. Dabei fiel mir ein Foto in die Hände, das ich bereits vergessen habe. Wenn man dem Zeitstempel auf der Rückseite glaubt, war ich zu dem Zeitpunkt 13 Jahre alt. In diesem Jahr werde ich 26 – also ein halbes Leben später.
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Beautyretusche am Pferd: Was ist angemessen?

Wenn es um die Bildbearbeitung in der Tierfotografie geht, scheiden sich oftmals die Geister. Natürlichkeit trifft auf Inszenierung und es ist schwierig für sich zu entscheiden, wie viel digitale Einmischung in das Bildmaterial vertretbar ist. Meine Intention in der Umsetzung eines Fotos ist, das Pferd in seinen intensivsten Momenten so abzulichten, so dass man sein individuelles Wesen in seiner natürlichen Vollkommenheit sieht. Dies bedeutet auch, das ich ähnlich wie in der Peoplefotografie eine Beautyretusche an meinen Models durchführe. Hier stellt sich die Frage: Welche Macke entferne ich und welche Narbe lasse ich stehen? Und warum mache ich das eigentlich?Weiterlesen



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