The only way to do great work is to love what you do

Während ich die Collagen für diesen Blogeintrag angefertigt habe, musste ich oft inne halten und staunen. Ich weiß, das ich mich entwickelt habe und das meine Bilder sich über die letzten Jahre stark verändert haben, aber diesen Prozess wortwörtlich vor sich zu haben, ist ein merkwürdiges Gefühl. Ich schaue mir die Bilder an und sehe nicht, wie sich mein Technikverständnis verändert hat. Ich sehe auch nicht, dass sich meine Models verbessert haben. In den Fotos erkenne ich auch nicht, das ich bestimmten Regelvorsätzen gefolgt bin.Wenn ich mir die Bilder so ansehe, die in den letzten 4 Jahren entstanden sind, sehe ich mich. Meine Suche. Meinen Ehrgeiz. Meine Entwicklung. Ich sehe meine Sehnsüchte, sehe meine Zweifel, sehe meine Glücksmomente. Vielleicht mag das dem ein oder anderen nicht so vorkommen, aber ich teile hier sehr intime Momente mit euch. Ich lasse euch daran teilhaben, welche Fotos mich berührt haben und welche mich aufgerichtet haben, als ich aufhören wollte. Denn ja – das wollte ich.

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