Wildpferde in Bosnien (I.)

Dies ist der erste Teil meines Reiseberichts.
Die anderen Teile findest du hier: Teil 2 – Teil 3

Das monotone Quietschen der Achsen des Jeeps nahmen wir zu dem Zeitpunkt gar nicht mehr wahr. Die flachen Gräser, auf denen wir fuhren, bargen große Steine unter sich, so dass die Räder des Wagens seit einer halben Stunde ziemlich stark beansprucht wurden. Immer wieder hüpften wir in unseren Sitzen auf und ab. Trotzdem warfen wir uns nach jeder leeren Grasfläche, die in unser Blickfeld kam, ein zuversichtliches Lächeln zu. Die Vorfreude war groß, die Erwartung hoch, das Bauchgefühl unentschlossen. Nochmal musste der Allrad des alten Jeeps angeschmissen werden, um uns über ein paar größere Steine zu befördern. Plötzlich bewegte sich etwas am Horizont. Mein Herz machte augenblicklich einen Sprung. Eine bunt gesprenkelte Masse war zu sehen. Neugierig lehnten wir uns in den Sitzen nach vorne, als uns zeitgleich bewusst wurde: Wir haben sie gefunden – die Wildpferde.Weiterlesen


Interview & Feature auf CNN

Vor einer Woche habe ich eine Mail eines CNN Journalisten im Postfach gehabt. Ein englisches Telefoninterview und ein paar Tage später ist der Artikel über mich und meine Arbeit nun fertig. Ein unglaubliches Gefühl und ein riesiger Schritt nach vorne. In dem Interview beschreibe ich, was mich an Pferden so fasziniert und wie ich überhaupt Pferdefotografin geworden bin. Weiterlesen


Leidenschaft formt Freundschaften

Heute hat eine Person Geburtstag, die in meiner Laufbahn eine wichtige Rolle spielt, weshalb ich unserer Kooperation einen gesamten Beitrag widmen möchte. Als ich Deborah kennen gelernt habe, standen wir beide noch ganz am Anfang unseres Weges: Ich bei der Fotografie, sie bei ihrer Show- und Trainerkarriere.
Über die Jahre haben wir beide eine unglaubliche Entwicklung durchgemacht und konnten unsere ersten, eigenen Erfolgsgeschichten formen. Darüber hinaus hat sich aber noch etwas anderes entwickelt: Aus Kunden wurden Freunde.Weiterlesen


Technik vs. Gefühle

Vor einiger Zeit habe ich meiner Community die Frage gestellt, was für sie wichtiger ist: Technische Perfektion oder die reine Bildaussage.
Als Fotograf beschäftigt man sich notgedrungen mehrmals während seiner Karriere mit dieser Frage. Das erste Mal tritt dieser Gedanke wohl auf, wenn man als Hobbyfotograf seine ersten eigenen Fotos betrachtet. Entweder gefällt einem die Lichtsituation, die man eingefangen hat und man ist so fasziniert von dieser, das man das Motiv nicht mehr objektiv betrachten kann. Oder man ist so gebannt von dem abgebildeten Moment, dass man über technische Mängel hinwegblickt.

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Eine lange Reise: 2012-2015

The only way to do great work is to love what you do

Während ich die Collagen für diesen Blogeintrag angefertigt habe, musste ich oft inne halten und staunen. Ich weiß, das ich mich entwickelt habe und das meine Bilder sich über die letzten Jahre stark verändert haben, aber diesen Prozess wortwörtlich vor sich zu haben, ist ein merkwürdiges Gefühl. Ich schaue mir die Bilder an und sehe nicht, wie sich mein Technikverständnis verändert hat. Ich sehe auch nicht, dass sich meine Models verbessert haben. In den Fotos erkenne ich auch nicht, das ich bestimmten Regelvorsätzen gefolgt bin.Wenn ich mir die Bilder so ansehe, die in den letzten 4 Jahren entstanden sind, sehe ich mich. Meine Suche. Meinen Ehrgeiz. Meine Entwicklung. Ich sehe meine Sehnsüchte, sehe meine Zweifel, sehe meine Glücksmomente. Vielleicht mag das dem ein oder anderen nicht so vorkommen, aber ich teile hier sehr intime Momente mit euch. Ich lasse euch daran teilhaben, welche Fotos mich berührt haben und welche mich aufgerichtet haben, als ich aufhören wollte. Denn ja – das wollte ich.

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Digital Camera Magazine | China

Als mich die Redaktion vom Digital Camera Magazine (China) vor ein paar Wochen anschrieb, war ich sofort Feuer und Flamme: Zum Abschluss des “Jahr des Pferdes”, welches aktuell in China ist, haben sie sich ein Foto von mir ausgesucht und möchten dieses als Cover in der Dezemberausgabe drucken. Zusätzlich gab es mit ein paar Worten zu meiner Person ein “Story of the Cover” im Innenteil des Heftes. Da deren Community einige junge Fotografen beinhaltet und das Thema Tierfotografie, insbesondere Pferdefotografie, noch nie in direkter Weise behandelt wurde, fragten sie zusätzlich ein großes Interview an, welches im Onlineblog erscheinen wird. Hierbei zeigen sie außerdem einige weitere meiner Fotos.Weiterlesen



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