Eine Frage der Ethik: Wann breche ich ein Shooting ab?

Eigentlich könnte dieser Blogeintrag als kürzester Artikel aller Zeiten in die Geschichtsbücher meines Archivs eingehen, denn er besteht nur aus einem Satz:

Wenn der Kunde nicht korrekt mit seinem Tier umgeht, packe ich meine Sachen und gehe.

Okay, okay – so einfach ist es leider nicht. Wie also definieren wir korrekten Umgang und wo liegen seine Grenzen? Was ist Grauzone, was ein absolutes No Go?Weiterlesen


You either get bitter or you get better

Welch passender Name für die Fotobranche in der Pferdeszene: Stutenbissigkeit unter Fotografen. Ich bin mir sicher, einige von euch warten nun hoffnungsvoll auf lustige Anekdoten und Plaudereien aus dem Nähkästchen, die euch zum schmunzeln bringen. Leider muss ich euch dieses Mal enttäuschen. Der Wortwitz im ersten Satz ist das einzige, was an diesem Beitrag lustig sein wird. Der Rest ist nämlich ziemlich traurig.Weiterlesen


Technik vs. Gefühle

Vor einiger Zeit habe ich meiner Community die Frage gestellt, was für sie wichtiger ist: Technische Perfektion oder die reine Bildaussage.
Als Fotograf beschäftigt man sich notgedrungen mehrmals während seiner Karriere mit dieser Frage. Das erste Mal tritt dieser Gedanke wohl auf, wenn man als Hobbyfotograf seine ersten eigenen Fotos betrachtet. Entweder gefällt einem die Lichtsituation, die man eingefangen hat und man ist so fasziniert von dieser, das man das Motiv nicht mehr objektiv betrachten kann. Oder man ist so gebannt von dem abgebildeten Moment, dass man über technische Mängel hinwegblickt.

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Eine lange Reise: 2012-2015

The only way to do great work is to love what you do

Während ich die Collagen für diesen Blogeintrag angefertigt habe, musste ich oft inne halten und staunen. Ich weiß, das ich mich entwickelt habe und das meine Bilder sich über die letzten Jahre stark verändert haben, aber diesen Prozess wortwörtlich vor sich zu haben, ist ein merkwürdiges Gefühl. Ich schaue mir die Bilder an und sehe nicht, wie sich mein Technikverständnis verändert hat. Ich sehe auch nicht, dass sich meine Models verbessert haben. In den Fotos erkenne ich auch nicht, das ich bestimmten Regelvorsätzen gefolgt bin.Wenn ich mir die Bilder so ansehe, die in den letzten 4 Jahren entstanden sind, sehe ich mich. Meine Suche. Meinen Ehrgeiz. Meine Entwicklung. Ich sehe meine Sehnsüchte, sehe meine Zweifel, sehe meine Glücksmomente. Vielleicht mag das dem ein oder anderen nicht so vorkommen, aber ich teile hier sehr intime Momente mit euch. Ich lasse euch daran teilhaben, welche Fotos mich berührt haben und welche mich aufgerichtet haben, als ich aufhören wollte. Denn ja – das wollte ich.

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